Isfahan

By Geri

Isfahan, das vor vierhundert Jahren unter Schah Abbas Hauptstadt war, ist ein einziger architektonischer Höhepunkt und müsste eigentlich von Touristen überflutet sein. In Tat und Wahrheit sind wir aber immernoch ein Blickfang und mittlerweile die Attraktion von diversesten iranischen Homevideos. Immerhin sind wir hier noch nicht übers Ohr gehauen worden, im Gegensatz zu Kashan, wo wir regelmässig fiktive Touristenpreise bezahlen mussten.
Die Sehenswürdigkeiten sind alle nahe beeinander und die meisten um den Imam Platz, den zweitgrössten der Welt, gelegen. Sie sind so eindrücklich, dass wir normalerweise mindestens zweimal hingehen, zum Glück kann man sich das auch leisten :)
Anders im christlichen Armenierviertel Jolfa, wo wir, nachdem wir den Eintritt für 15 Iraner bezahlt hatten und nicht einmal Fotos machen durften, anhören mussten, dass wir am Elend der Armenier und diesen Preisen Schuld seien.

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Die Umgebung Isfahans hat uns der Ingenieur Ali gezeigt, der uns anschliessend zum Essen eingeladen hat. Merssi :)

Peykan Ali und Familie

Isfahan ist wohl die fotogenste Stadt Irans, wir haben hunderte von Fotos geschossen und jetzt auch eine Auswahl hoch geladen. Wir bleiben voraussichtlich noch zwei Nächte und werden dann nach Shiraz weiter fahren.

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2 Antworten zu „Isfahan“

  1. bettae sagt:

    hallööle
    liebi grüess us dr türkei vor sevgi u mir!! ha leider nid gnue zit, aui brichte zlaese, abr tönt nach wiude abetüür?!?!
    ig bi mitlerwile ou scho 2 wuche i de ferie. aes gfaut mr mega guet! üse autag besteit vor auem us schlafe, aesse, züg ungernae u bekannti bsueche. =)
    no e gueti zit u düet nüm zwüescht!! ;-)

  2. Hansueli sagt:

    Das Strassburger Muenster ist fast so eindruecklich wie die Moscheen auf euren Bildern. Herzliche Gruesse aus dem Elsass!

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