Teheran

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Unterdessen sind wir in Teheran eingetroffen, in der Heimatstadt des holländischen Lehrers, den wir in Qazvin getroffen haben. Er hat uns ein Hotelzimmer organisiert und führt uns herum. So haben wir die Paläste der Schahs, das Grab Khomeinis und den Bazar gesehen und verbringen viele gemütliche Stunden in den Parks und Teehäusern.
Mittlerweile haben wir uns daran gewoehnt, dass einen hier nicht mehr Atatürk von überall her angrinst, sondern Khomeini streng anblickt. Gewöhnungsbedürftig ist ferner das Überqueren der 6 – 8 spurigen Strasse, auf oder neben dem Fussgängerstreifen, mit oder ohne Ampel, die hier ohnehin keinen interessieren und sowieso meist nur orange blinken. Praktisch steht man so dicht wie nur möglich an die vorbeirasenden Autos, wartet eine Lücke ab, durch die man bei Gelegenheit sofort bis zur nächsten Karosserie vorstösst, wo man den vor und hinter einem durchbrausenden Autos ausweichend auf die nächste Lücke wartet.

Grafiti

Metzger

El-Goli-Palast

Bazar

Khomeinis Grabstätte
In den nächsten Tagen ist von uns nichts zu erwarten, wir planen abgelegene Dörfer im Alborzgebirge zu besuchen. Uns wurde soeben das Licht im Internetcaffee abgedreht, gute Nacht.

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Eine Antwort to “Teheran”

  1. bettä Says:

    so giälä, sit dr ändläch zteheran acho 😉
    wünschä öich no ä guäti zit, reise morn ou mau für 5 wuchä i türkei.

    liäbä gruäss, bettä

    ps. vip, dini chopfhörer si auso führnähm 😉

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