Kerman

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Vorgestern um 5 Uhr morgens kamen wir ohne viel geschlafen zu haben, dafür mit anständiger Nackenstarre, in Kerman an. Ein ziemlich preiswertes Hotel hat uns aufgenommen und nach einer ersten Runde Schlaf haben wir auch ein Türchen durch die Stadt geschafft. Kerman ist eine gemütliche Stadt am Rande der Wüste, mit den Standardsehenswürdigkeiten vom Bazar, über das Mausoleum, bis zur Freitagsmoschee, in einem erfrischend eigenen Stil. Es wird zwar morgens früh und anständig heiss, kühlt aber abends zügig wieder ab und hat meistens einen angenehmen Wind.

Moschee von Kerman

Heute haben wir einen Ausflug ins Dorf Mahan gemacht. Los gegangen ist es in einem Taxi, mit vier ausgewachsenen Mannen vorne und vier hinten (obwohl der Fahrer das Gefühl hatte, ein fünfter hinten wäre kein Problem gewesen), mit zügigen 140 bei 40 zugelassenen Sachen durch die Wüste. Dort gibt es das Mausoleum eines Königs, wo wir zum ersten Mal Minarette besteigen konnten. Die andere Sehenswürdigkeit ist eine Gartenanlage mitten in der Wüste.

Geri im Minarett in Mahan

Morgen fahren wir weiter in den Unesco-Weltkulturguterbe-Ofen Yazd – im ganzen Land berühmt für die höchsten Temperaturen.

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