Erstens kommt es anders …

by

Zweitens meistens. Drittens unssert nid. Nachdem wir gestern den Königspalast ausgiebig besichtigt und unsere Anzüge anprobiert hatten, wollten wir uns auf dem Rückweg beim Stadion über anstehende Thai-Boxen informieren. Das hat damit geendet, dass wir zehn Kämpfe später kurz vor Mitternacht wieder beim Hotel waren. Zur Beruhigung aller Eltern, wir haben lediglich zu geschaut 😉
Heute morgen haben wir versucht, eine weitere Nacht im Hotel zu organisieren – was offenbar nicht geklappt hat. Wir sitzen nun zwei Zugstunden nördlich von Bangkok in Ayutthaya und haben Tickets nach Siem Reap (Kambodscha, Stadt neben Angkor Wat) für Sonntag in der Tasche.
Wir werden Thailand also verlassen, bevor wir uns recht eingefunden haben. Immerhin konnten wir uns einige Überlebensstrathegien gegen die an- und aufsässige Touristen-Bescheiss-Industrie aneignen. Ein Gespräch spielt sich normalerweise folgendermassen ab: „Tuk-tuk?“ – „no thank you“, „where are you going?“ – „no thank you“, „where are you from?“ – „no thank you“ – dann ist meistens Schluss. Gehts weiter mit „Kings Palace closed, want go sitting Buddha?“ – „we have been there“, „black Buddha?“ – „we have been there“ und dann gehts weiter zu geöffneten Königspalast. Selbst sieben Meter vor den einströmenden Touristen wollte uns ein besonders dreister Chauffeur weiss machen, es sei geschlossen. Ausserdem lohnt es sich, auf der Gegenverkehrsseite zu gehen, dann halten weniger Taxis.

Advertisements

Schlagwörter:

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s


%d Bloggern gefällt das: