Ayutthaya

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Gestern haben wir uns in Ayutthaya Velos gemietet und einen Tempel um den anderen abgeklappert. Da wir den Reiseführer im Hotel gelassen hatten, mussten wir uns mit recht üblen Kopien abmühen. Wir waren in erster Linie auf der Suche nach dem grossen königlichen Palast, der sich nach stundenlangem Suchen als kaum Kniehohe Ruine entpupt hat. Ausserdem haben wir uns etwas Engländer-Bräune und einen Wolf eingefangen.
Heute morgen vor fünf schlichen wir uns durch mehrere Schlafwagen voller schlafender Thais, um zu erfahren, dass der Kopf des Zuges kaputt sei und wir den nächsten nehmen müssen. Kurz nach acht bestiegen wir in Bangkok den Bus nach Kambodscha. Nach ein paar McGuyver-Sessions hatten wir die Klimaanlage mit integrierter Dusche wieder auf Klimaanlage reduziert und auf ein angenehmes Niveau gedrosselt. Auch auf dieser Fahrt haben die aufblasbaren Kissen ihre Feuertaufe erfolgreich absolviert und ein werfender Sitznachbar hatte fast eine Kettenreaktion provoziert.
Nach der Grenze wurden wir von Bettlern, einer Müllhalde und vielen Kasinos in Empfang genommen. Danach ging es sechs Stunden durch wunderschöne Reisfelder über eine höchstwahrscheinlich einmalige Holperpiste nach Siem Reap, wo wir uns der Einfachheit halber gleich im Hotel der Mutter des Reisebegleiters einquartiert haben.

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