Lang Biang Mountain und Dalat

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Nach einer weiteren Sandburg in Mui Ne fuhren wir nach Dalat in die Berge. Am ersten Tag haben wir Velos gemietet und sind im angenehmen Klima die nahegelegenen Sehenswürdigkeiten abgefahren. Neben den üblichen Pagoden haben wir ein verrücktes Hotel, einen Blumengarten und die Sommerresidenz des letzten Künigs besucht. Viel sehenswerter als der schlichte Palast sind die Horden asiatischer Touristen, die sich ohne Respekt vor Abschrankungen und Verbotsschildern ununterbrochen und überall gegenseitig posierend fotografieren.
Am zweiten Tag haben wir Auto und Fahrer gemietet, um zu den Vulkanen hinter Dalat zu gelangen. Dort haben wir uns den höchsten (~2400m) ausgesucht und sind los gezogen. Zuerst ging es durch Föhrenwald, der auch im Jura stehen könnte. Dann wurde der WAld immer dichter und der Boden lehmiger. Nach zweieinhalt Stunden Aufstieg kommt man aus dem Dschungel raus auf den Gipfel, von wo aus man wunderbare Aussicht hat. Die einzigen Touristen, die wir im Abstieg gekreuzt haben, waren Genfer. Am Nachmittag ging es weiter zum mächtigsten Wasserfall in der Nähe.

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