Mopti

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Nach einer Dusche und einem Gespräch mit der englischen Besitzern des angenehmen Maisons des Arts in Sévaré fuhr ich nach Mopti, gleich daneben. Die Stadt liegt an der Kreuzung der Flüsse Niger und Bani und wird sogleich „Venedig Malis“ genannt. Hier konnte ich mein Visum problemlois verlängern, vom Hotel her wusste ich, dass dies bei der Dame absolut seriös gehen würde. Ich hatte nicht mal die nötigen Passfotos dabei, aber der Typ hat alles ausgefüllt und „grande soeur“ hat unterschrieben. Ob sie wegen ihrer Authorität oder Figur so gerufen wird, weiss ich auch nicht.
Mit den Guides ist es hier sehr übel, ihr Hauptargument ist, dass man dann von den Anderen in Ruhe gelassen würde, wenn man einen habe. Ausserdem seien sie dafür da, es sei ihr Job. Ich konnte meinen erst mit dem OMATHO-Trick abhängen. Dafür konnte ich mit Hilfe eines Touristen-Pirogen-Fahrers für den Fünftel seines Touristenangebots eine Fahrt nach Djenné bei einem Transporteur aushandeln. Ich werde heute um neun am Hafen erwartet und soll auf der Pinasse schlafen, damit wir morgen rechtzeitig ablegen können und vor Sonnenuntergang dort sind.

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Eine Antwort to “Mopti”

  1. Geri Says:

    Ja ich weiss, ist fast alles Schnee von gestern. Aber mit den Eintraegen so aufgeteilt ist es uebersichtlicher und meine Route etwas klarer 😉

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