Belgrad III

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Wir sind mal wieder in Belgrad gelandet, um noch einmal Milo zu besuchen, bevor er sein Studium abschliesset. Belgrad hat sich ziemlich herausgeputzt, die Innenstadt ist voller Ausstellungen der KunststudentInnen, Kopien von Bildern aus dem Nationalmuseum hängen in den Strassen, Audioguide dazu kann herunter geladen werden und in der Zitadelle machen sich Boulderer breit (immerhin noch keine Slacklines … ;-)). Der Touristenstrom aus dem Westen ist spürbar grösser geworden, ganze Buse voller deutscher Senioren lassen sich die Stadt zeigen. Das würde unseren Eidgenossen auch nicht schaden, aber wir wären schon zufrieden wenn die sich der letzten beiden Jahren erinnern könnten, bevor sie ganze Völker verunglimpfen

Strassenkunst in Belgrad
Unter der Haube hat sich leider weniger getan. Bei den Museumsbesuchen hatten wir knapp eine 50% Quote — das Museum für Zeitgenössische Kunst beherbergt nur noch ein paar streunende Hunde, das der orthodoxen Kirche und eine weitere Kunstausstellung wird gerade umgebaut und vom Nationalmuseum ist nur ein Bruchteil zugänglich. Beim begleichen der Hotelrechnung haben wir auch nicht schlecht gestaunt, die haben seit der Reservation letzte Woche klammheimlich die Preise zur Hochsaison nahezu verdoppelt und ihre Homepage komplett überarbeitet. Dafür haben wir ein paar sehr schöne und erstaunlich preiswerte Restaurants mittem im Kuchen gefunden 🙂

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