Weihnachten in Iquique

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Heute ist sicher die erste Weihnacht wo Ste und ich uns einen kleinen Brenner geholt haben (also noch mehr hässliche Sonnencreme in den nächsten Tagen…). Eigentlich wollten wir nur schnell vom Supermarkt zur Altstadt, aber es war weiter als gedacht und keine Karte dabei half auch nicht…

Iquique lebt vor allem von den Kupferminen im Hinterland, die gut bezahlen. Daneben wird mit Militär und einer zollfreien Zone Präsenz markiert. Es ist eine farbige Stadt, mit tollen Graffiti, und Skatepark am Strand inklusive Samariterstation. In mitten der vergitterten Einfamilienhäusern und wie Pilze aus dem Boden schießenden Hochhäusern ist dann die freundlichere Altstadt. Auch farbig, hauptsächlich aus Holz, mit knarrendem Trottoir, Tram, Handycraps und viel wild-west Flair 🙂

Hier Weihnachten feiern ist sehr, sehr surreal. Viele kitschige, staubige Nikoläuse, Schneemänner, Rentiere und Glocken hinter Gittern. Dazu Stille Nacht, heilige Nacht und Kirchenlieder. Bis gestern waren die Straßen voll Fasnacht-mässige Wagen, von denen Weihnachtsmänner und Comicfiguren Bonbons geworfen haben. Mit Musik, live und aus Boxen und viel Hupen und Sirenen.

Weihnachten IIV

In diesem Sinne Euch allen ein frohes Fest! Wir grillieren jetzt (Thomas zeigt gerade wie richtige Männer einfeuern, mit dem Industrie-Staubsauger) und gönnen und einen besonders guten Wein. Der Supermarkt hat ein riesen Regal mit Wein von hier, für Supermarkt wirklich gut 🙂

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